Dragon
Tagebuch


Am 12.10.2005 hat mein Sohn Damian das Licht der Welt erblickt. Die ersten zwei Wochen hat er es als zu hell empfunden und sich gerne bei mir vergraben, sobald ich das Licht angemacht habe oder die Jalousien hochgezogen habe, also ein Kind, das von Anfang an voll trve war.
Damian ist eigentlich ein Unfall, wenn man ein Kind so bezeichnen kann. Er hat sich bis zur 22. Schwangerschaftswoche vor mir und Dennis versteckt und kein Zeichen von sich gegeben, dass es ihn gibt; dementsprechend überrascht waren wir alle, als der liebe Onkel Doktor mir bei der Routine-Untersuchung erzählte, dass ich schwanger war. Ich persönlich habe auch sehr lange gebraucht, zu akzeptieren, dass ich nun doch ein Kind großziehen werde, ich wollte ja nie Kinder haben.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mittlerweile froh bin, den Gedanken an Holland sofort wieder verworfen zu haben, vielleicht liegt es an den Hormonen oder Instinkten, aber ich bin wirklich froh, dass er da ist und wir ihm förmlich beim Wachsen zusehen können.
Der Name Damian hat übrigens nichts mit dem Film "Das Omen" zu tun (der heißt Damien), er geht auf die Märtyrer Kosmas und Damian zurück ins 3. Jahrhundert, dementsprechend verbiete ich mir alle Vorurteile.
Damian hat einen sehr guten Musikgeschmack, bei Schandmaul, Midnattsol, Cannibal Corpse (!!!), System of a Down, Rammstein und anderen lustigen Sachen fängt er an u lachen, schläft nach einer Zeit grinsend ein und fühlt sich sichtlich wohl. Bei Madonna und Vicky Leandros hingegen fängt er an zu weinen und hört erst wieder auf, wenn die "Musik" aus ist...




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