Dragon
Tagebuch


Es gibt mich noch!!!

Hallo, werte Leserschaft.
Ja, es gibt mich noch. Zumindest ein wenig...

Ich bin dann doch mal wieder hier reingestolpert (nach etwa zwei Jahren, wie ich feststellen musste) und dachte, wieso eigentlich nicht mal wieder bloggen?
Allerdings hab ich im Moment gar nicht wirklich die Ahnung, was ich schreiben soll...
Stecke mitten in den Vorbereitungen f黵 Wacken (WACK种种种种种諲!!!!!!!!!), ist ganz sch鰊 stressig, wenn man nicht gerne einkaufen geht x]

Und dann gibt es da noch so viele Leute, die man anschreiben muss, damit man das Ganze auch organisiert bekommt, sich mal im realen Leben zu treffen!

Und dann ist da noch die Arbeit, die einen dann doch sehr schlaucht...

Ach, gibt so viel belangloses Zeugs, 黚er das ich schreiben k鰊nte... aber ich bin ken Freund von Belanglosigkeiten =)

Deshalb, bis die Tage...
17.7.08 00:05


Den Jahresr點kblick hab ich mal ganz elegant unter den Tisch fallen lassen, wie die treue Leserschaft sicherlich bemerkt hat.

Kommen wir zum Aufreger des Tages:
Ich bin krank. Logisch, werden sich die meisten denken, ist ja keine Neuheit. Ich meine damit nicht meine Beklopptheit, sondern ausnahmsweise mal meinen K鰎per. Ich habe einen Magen-Darm-Infekt (den hab ich mir bei meinem Sohn geholt, der sich schon auf dem Weg der Besserung befindet, so langsam). Die meisten wissen wohl, dass ich in einer Firma arbeite, die viel mit Lebensmitteln zu tun hat (ich produziere und verkaufe Hamburger, f黵 alle, die mich nicht kennen). Daraus folgt, dass ich nicht arbeiten darf, wenn ich ansteckend bin. H鋞te ich jetzt nur eine Erk鋖tung, w鋜e mir das ziemlich egal, dann w黵de ich dem diensthabenden Schichtleiter sagen, er m鯿hte mich bitte nicht in die K點he stellen, sondern dahin, wo ich weder Essen noch G鋝te anfassen muss. Nebenbei bemerkt, das erste Erbrechen durfte eine Schichtleiterin und ein Kollege von mir mehr oder minder live miterleben. Aber ein Magen-Darm-Infekt ist was anderes, zumindest meiner Auffassung nach. Abgesehen von der Tatsache, dass ich mich strafbar mache, wenn ich mit einem solchen Infekt in die N鋒e von zum Verkauf stehenden Lebensmitteln gerate, weil ich ja die lustige Belehrung zum Infektionsschutzgesetz beim Gesundheitsamt gemacht habe (und ja, ich habe die Langeweile bek鋗pft und zugeh鰎t). Soviel zur Ausgangssituation, die wohl recht plausibel klingt. Und dennoch f黨rt sie unmittelbar zum Aufreger des Tages:
Ich erhielt vorhin einen Anruf vom stellvertretenden Filialleiter meiner Arbeits- und Ausbildungsstelle, wo ich mir vorwerfen lassen musste, dass ich krank bin. Er w黵de ja auch arbeiten gehen, wenn er ein bisschen Durchfall h鋞te. Auf meine Erkl鋜ung, dass ich nicht nur "ein bisschen Durchfall" habe, sondern mir auch die N鋍hte mit Erbrechen um die Ohren schlage, hat er so gut wie gar nicht reagiert und haut mir um die Ohren, dass ich ja in letzter Zeit nicht den Anforderungen entspreche, denen ein Azubi entsprechen sollte und dass ich mich gef鋖ligst nicht beim Einkaufen erwischen lassen soll wenn ich krankgeschrieben bin (tut mir ja Leid, dass ich nicht viel was anderes als stilles Wasser zu mir nehmen darf und mir das erst noch besorgen muss). Er h鋞te den Eindruck, dass bei mir "die Luft ein wenig raus" sei und k黱digte mir im Laufe der n鋍hsten Woche ein Gespr鋍h mit ihm und der Filialleiterin an.
Hallo? Jemand zu Hause? Ich gehe arbeiten, obwohl mein Sohn krank ist, ich verbringe regelm溥ig mindestens zwei Stunden l鋘ger im Betrieb, als auf dem Plan steht (und das ohne eingestempelt zu sein, was mir den Versicherungsschutz nimmt), ich bin fast immer da, wenn man mich braucht. Wenn ich mal ganz lieb frage, ob ich nicht auch mal was haben darf, zum Beispiel einen freien Tag, wo ich meinen Freund zu Gesicht bekommen darf, werde ich schief angeschaut, frei nach dem Motto "Du hast keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben, sondern einen Sklavenvertrag. Selbst Schuld, Du hast kein Privatleben mehr."
Der n鋍hste Witz:
Ich arbeite meist/immer auf der Sp鋞- bzw Nachtschicht. Meine Ausbilderin, die darauf besteht, dass ich ausschlie遧ich von ihr ausgebildet werde (ist ihr gutes Recht, hab ich auch nichts gegen einzuwenden), befindet sich aufgrund ihrer Verpflichtungen im Betrieb auf der Fr黨schicht (au遝r bei der Monatsinventur, die aber so zeitraubend ist, dass man keine Zeit f黵 ein wirklich ausf黨rliches Ausbildungsgespr鋍h findet). Das hei遲, ich bin quasi ein Azubi, der offiziell nichts lernt.
Und die Ausbildende, die ja Ausbilder ausbildet, um den Auszubildenden auszubilden, hat wohl nicht wirklich eine Ahnung davon. Nein, ich werde nicht petzen gehen, falls das jemand vermutet. Ich werde lieber zusehen, dass ich ein eigenes Auto oder sonst ein Gef鋒rt finde, das ich bezahlen kann, und die Ausbildende und nebenbei Bezirksleiterin freundlich um meine Versetzung in einen anderen Betrieb der Kette bitten. Meinetwegen nach Mogendorf, wo auch mein Bruder arbeitet, von mir aus fahre ich auch mit einem Mofa bis nach Willroth oder Betzdorf, aber ich bin der Meinung, dass es in diesem Betrieb nicht mehr lange gutgeht. Und bevor ich eine Ausbildung abbreche, die ich wirklich machen will, wechsele ich lieber den Ausbilder. Ich sollte ja auch mindestens einmal im Rahmen der Ausbildung den Betrieb wechseln, daf黵 habe ich ja den Wisch zum Thema "Verbundausbildung" unterschrieben.
Also werde ich mich n鋍hste Woche zu diesem Gespr鋍h begeben und sehen, was passiert. Meine Berufsschulnoten sind und bleiben unumstritten gut, daraus kann mir keinen Strick drehen. Sonderlich faul bin ich im Betrieb wohl auch nicht, wenn ich auf dem Plan etwa 140 Stunden stehen habe und eine Dunkelziffer von etwa 165 Stunden ableiste (ich habe es aufgeschrieben).

Ich darf:
-am Tag arbeiten
-nachts arbeiten
-an jeder Station arbeiten
-l鋘ger bleiben (am Rande des Arbeitsrechtes)

Ich darf (offiziell) nicht:
-Kassen abrechnen
-den Computer anfassen
-mich im B黵o aufhalten
-Fehler machen
-krank werden
-auch mal m黡e sein
-Mutter sein
-ein Privatleben haben

Zumindest kommt es mir so vor. Ich lasse mich gerne mit stichhaltigen Argumenten davon 黚erzeugen, dass ich doch selbst Schuld daran bin und niemand sonst etwas daf黵 kann, dass ich mich nur ausschlafen kann, wenn ich bei Gibbon bin (ein oder zweimal im Monat).

Ende des Aufregers des Tages.
Ich werde mich nun wieder in die Horizontale begeben, weil das Fieber wohl wieder gestiegen ist.
14.4.07 17:03


Prost Neujahr!

Hiermit hinterlasse ich meinen Neujahrsgru an alle, die ihn haben wollen...

Mein Beileid an die Leute, die heute und morgen unfreiwillig arbeiten m黶sen (also auch an mich, ich steh ja morgen zur filmhistorischen Uhrzeit wieder in der Firma und l鋍hele verkaterte, schlecht gelaunte G鋝te an), meinen Gl點kwunsch an die Menschen, die Silvester nicht m鰃en und arbeiten d黵fen (ja, DU bist gemeint, mein lieber bester Freund... Hab Dich lieb!).

Rutscht alle gut rein, blo nicht zu weit... Und immer sch鰊 feucht bleiben ;o)




Jahresr點kblick folgt in den n鋍hsten Tagen... irgendwann.
31.12.06 05:28


Blut und Wasser geschwitzt eben... Mein Silvester stand gewaltig auf der Kippe. Nicht genug, dass ich am 1.1.07 um 12Uhr zu arbeiten anfangen darf, neeeeeeee, dann war da auch noch dieses riesige Kassenminus, f黵 das ich geradestehen sollte, obwohl ich an besagter Kasse vielleicht 5 von 200 Bestellungen angenommen hab... Wir habens durch 3 geteilt, immerhin standen 3 verschiedene Menschen an der Kasse... Macht ja nix, dass ich NIE (wirklich NIE) zu wenig in der Kasse habe... Und Heiko sei Dank, bin ich nicht mehr so knapp... Ich hatte bef黵chtet, dass ich mir Bonn abschminken kann mangels Masse f黵 Zugtickets.

So regelt sich alles und ich darf Gibbon doch den Wunsch erf黮len, einmal mit seiner Freundin Silvester zu feiern. Auch wenn ich Neujahr wieder recht fr黨 fahren muss, weil meine Dienstplanw黱sche nicht ihren geregelten Weg zur Chefin gefunden haben... Ich will mal gutgl鋟big sein und niemanden bezichtigen, es war wohl ein Versehen des/der Schichtleirs/in. Ganz davon abgesehen wei ich gar nicht mehr, wem ich meinen Wunschzettel in die Hand gedr點kt hab, ist auch schwer sich zu merken wenn man meist abwechselnd mit 4 Schichtleitern Sp鋞schicht hat...
Meine Wunschzettel sind auch immer sehr nett geschrieben, f黵 den 1.1. hatte ich zum Beispiel geschrieben: "Wenn es m鰃lich ist, frei, ansonsten bitte Sp鋞schicht." Und ich habe bisher immer meine Wunschzettel erf黮lt bekommen, oder wenigstens einen Wunsch von dreien. Deshalb gehe ich davon aus, dass meine Chefin den Zettel nie zu Gesicht bekam.

F黵 den 26.1. muss ich unbedingt tauschen, da muss ich mit Novocaine auftreten... Freu ich mich richtig drauf =D

Und ich hau mich jetzt ins Bett, muss morgen noch die Haare f鋜ben...


Freu mich auf Dich! Mahal kita...
30.12.06 03:42


Tach, da bin ich...

...wat gibbet? So bisschen was...

Gibbon ist endlich wieder zu Hause und ich hab ihn eben wenigstens mal geh鰎t. Schon sch鰊, aber ich will ihn sehen...
Silvester kommt bestimmt, ist zum Gl點k nicht mehr lange hin *freu*

Wir feiern in Bonn das neue Jahr und unser Wiedersehen.


Weihnachten (黚rigens frohe Weihnachten gehabt zu haben) war nett, aber etwas anstrengend. Vor allem f黵 Damian, weil der kleine Mann das ja alles noch nicht richtig begreift... Naja, ich hab Heiligabend fast all sein S黫elzeug wegger鋟mt, damit es nicht schlimmer wird als es sowieso sein musste... Er hat sich aber offensichtlich 黚er all die netten Sachen und vor allem die vielen Kekse gefreut. Mein Dad hatte ja h鯿hstselbst eine Krippe gezimmert, die Damian auch sehr interessant fand, man kann mit den Figuren ja so toll spielen ;o)
War soweit alles ganz manierlich, am 2. Feiertag bin ich wieder zur Arbeit (ich hab im Dezember Urlaubssperre) und so ging alles wieder seinen gewohnten Gang.

Und weil ich fr黨 aufstehen muss trotz morgiger Sp鋞schicht werd ich mich nun schlafen legen...
Es wird zwar knapp, aber ich denke, ich melde mich dieses Jahr noch einmal =)

Vermiss Dich!

Mahal kita!
29.12.06 01:47


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